https://www.beautycarousel.de/

Termine am 6. August 2020

  09:00 – 10:000 Plätze verfügbar
  10:00 – 11:002 Plätze verfügbar
  11:00 – 12:001 Platz verfügbar
  12:00 – 13:002 Plätze verfügbar
  13:00 – 14:002 Plätze verfügbar
  14:00 – 15:002 Plätze verfügbar
  15:00 – 16:002 Plätze verfügbar
  16:00 – 17:000 Plätze verfügbar
  17:00 – 18:001 Platz verfügbar
  18:00 – 19:000 Plätze verfügbar

Aus Gedankenkraft wird Materie!

Es ist nicht einfach nur eine “witzige Idee”, auch nicht  eine “grandiose Innovation” – Es ist einzig und allein die feste Überzeugung und der unbestrittene Wille etwas Großes, noch nie da gewesenes zu schaffen. Dabei nicht in Frage zu stellen “was geht – und was nicht”… dabei nicht in Rastern zu denken- die es bereits gibt, sondern komplett neu und “quer zu denken”.

Aus Gedankenkraft wird Materie, hat irgendwann mal ein schlauer Mensch gesagt. Alles was es auf diesem Planeten gibt, hat zuvor ein Mensch “gedacht”, “entwickelt” und irgendwann als “existent” abgehakt. Alles was wir denken können, kann also auch existieren.

Der Schlüssel des Schaffens ist demnach eine blühende, bildliche Phantasie- und Menschen, die an einem glauben und alles dafür tun, das “Gedachte in Wirklichkeit zu verwandeln”. Dafür muss man den Funken in Ihnen entzünden, sie sozusagen infizieren mit “Positivem Denken”. Denn wenn auch sie das Bild vor Augen haben, wird es auch für Sie real-isierbar. In meinem Fall waren es nicht wenig Menschen, deren “Unterstützung und Glauben an meinen Traum” es forderte. Und damit es auf gar keinen Fall langweilig wird, dreht es sich in meinem Traum ausschließlich um ein Frauenthema – BEAUTY-,  Männer aber diejenigen waren, die es zu “infizieren” galt. “Einfach kann ja jeder!”

 


Aber Schritt für Schritt:

Nach absolvierter Meisterschule mit Abschluss für hervorragende Leistungen 2009, 2. Kind und eigenem, kleinen Laden in München Bogenhausen, verspürte ich den Drang mich neu zu erfinden. Ich wußte, dass etwas Großes auf mich wartet und zugleich die Bestimmung meines Daseins auf diesem Planeten ist. Also verkaufte ich mein Geschäft im September 2016 und habe mich fast schon unfreiwillig einer kreativen Pause hingegeben. Zugegeben, war dies keinesfalls eine leichte Entscheidung – weder für mich, noch für meine Familie. Wenn alles vermeidlich in geordneten Bahnen verläuft, ist die Entscheidung “einfach aufzuhören und alles zu hinterfragen”, schwer zu verstehen. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance dazu bekommen habe und es so zu dieser Nacht kam, in der ich meine Bestimmung tatsächlich geträumt habe. “Als wäre ich aus der Zukunft in die Vergangenheit gereist, und habe mir diese Idee in den Kopf geimpft”. So real und greifbar, war dieser Traum für mich in jener Nacht im November 2016, mit der die Geschichte des “BEAUTY CAROUSEL” begann:

 

So saß ich also im Italiener um die Ecke und habe die “geträumte, selbst gemalte Skizze” von meinem “Beauty Carousel” aus der Handtasche gezerrt und meinem ehemaligen Kunden und Freund Thomas Hahn, alias “Joe” von CCMValue” unter die Nase gehalten. Er sollte für mich die digitale Kommunikation, also Homepage, App und die Marke bauen -und mir mit seinem genialen Verständnis für Graphik und Design zu Seite stehen, damit es auf gar keinen Fall “cheese” wird, nicht wahr- Joe? Es dauerte nur wenige Sekunden und der Funke war auf ihn übergesprungen. Wahrscheinlich auch deshalb, weil er zu dem Zeitpunkt noch nicht verstanden hatte, dass ich weder Männer bedienen- noch  “Haarschnitte” anbieten würde. 😉 Sein damaliger, grandioser Ratschlag berief sich genau auf das, was ich stets predige: “Gib den Menschen das Gefühl, es sei real – dann wird es das. Schaffe ein Bild von deinem Traum, dass so echt aussieht, als würde es schon irgendwo auf der Welt existieren.”

” Gesagt, getan.”

 

Dipl. Ingenieur, Architekt und Frauenversteher  Michael Volz hat mir sowas von detailgetreu meine Idee auf “Papier” gezaubert, dass selbst ich nicht mehr wusste was Phantasie und was Realität war. Das war der Türöffner zu einer neuen Galaxie. Denn diese Visualisierung ließ keinen Zweifel aufkommen.

 

Kurze Zeit später hatte ich einen Termin bei der Firma iHAUS”, dessen Geschäftsführer und Gründer “Robert Klug” sich höchst persönlich für mich Zeit genommen hatte. Er ist einer der wenigen Menschen, die erst bei der Äußerung “etwas sei unmöglich” wach werden und sich dafür begeistern können ihre Aufmerksamkeit auf das “DAS UNMÖGLICHE” zu lenken. Ich weiß noch genau, wie er – entgegengesetzt zu anderen- Null Komma Null Zweifel hegte, dass man mein technisch anspruchsvolles, gefordertes Portfolio realisieren könnte. “Es wäre nicht einfach”, sagte er -aber dafür säße ich ja einem Genie gegenüber. Nicht wörtlich, aber dieses Gefühl vermittelte mir sein selbstbewußtes, imposantes Auftreten.

 

Um mein Karussell zum Drehen zu bringen, braucht es natürlich auch ein Bewegungssystem, welches sowohl dem gewerblich- technischen Anspruch gerecht wird, als auch meiner optischen Vorlage entspricht. Gleichzeitig soll es in der Lage sein digital angesteuert zu werden und dabei exakt im 20 Minuten- Takt beginnen zu drehen und auf den Millimeter genau zum Stehen zu kommen. “Ich kann es mir vorstellen, also muss es auch gehen” – dachte ich mir. Gott sei Dank hatte ich auch hier das Glück den “Ferrari” der Bewegungssysteme “BUMAT” von meiner Idee überzeugen zu können. Die Vorgehensweise der Kontaktaufnahme wie folgt: Eine E-Mail mit der realitätsgetreuen Visualisierung und der klaren Aussage: “ich habe eine grandiose Idee und sie die große Ehre mir zu helfen” :-))) *da muss ich immeroch lachen… so frech war das! Ein paar Telefonate mit dem total sympathischen Geschäftsführer Timo Burgmeier später, stand also auch hier der “grobe Plan”.

 

Kommunikation und Marke – Check

Visualisierung – Check

Elektrik und Technik – Check

Drehring – Check

 

Nun war es an der Zeit den eigentlichen Grundstein zu legen dachte ich. Eine Immobilie zu finden, die meiner Idee gerecht wird und gleichzeitig ein Ambiente vermittelt, dass man es sich auf der ganzen Welt vorstellen kann. Denn schließlich wollte ich ein Unternehmen, dass man auf der ganzen Welt kennt. Eine Firma, die auf der ganzen Welt Standorte hat. Dafür braucht es einen Raum, der so anmutend und imposant zugleich ist, dass einem der Atem stockt wenn man ihn betritt. Ein Standort, der so strategisch und international vernetzt und gleichzeitig familiär und liebevoll geplant ist, wie der Inhalt des Raums- den ich vorhabe umzusetzen. Das Schwabinger Tor”  ist mir sozusagen “in den Schoß gefallen”. Denn schon beim ersten Vorbeifahren  an der damaligen Baustelle im Februar 2017 war es “Liebe auf den ersten Blick”. Ich wußte einfach: “hier wird es sein!” Und da ich mit meiner klar formulierten Ansprache bis dato so erfolgreich war, bin ich mir treu geblieben- Email mit der Visualisierung und dem Text: “Ich habe eine geniale Idee – und ihr seid selber schuld, wenn ihr mich nicht einladet!” abgeschickt und einen Termin bei Markus Neuper und Helga Kröger – Harmening ergattert. Und – Überraschung, ich hab sie erfolgreich infiziert! Auch wenn die Verhandlungen des Mietvertrages nicht wenig Kraft und Einsatz forderte, konnten wir uns einigen. Grandios!

 

 

 

Bis zu diesem Zeitpunkt sind knapp 10Monate vergangen. 10 Monate Recherche – Businessplan schreiben – Angebote einholen- Abläufe skizzieren und definieren und  jeden noch so kleinen Prozess wieder und wieder im Kopf durchspielen und weiterentwickeln und den Kontakt zu allen Gewerken sowie meinem potentiellen Vermieter weitestgehend aufrecht erhalten. Fehler suchen und lösen und immer daran zu glauben, dass es eines Tages existiert. Mir war damals schon klar, dass die größte aller Hürden das liebe Geld sein wird. Eine Finanzierung zu bekommen, die diesen “WAHNSINN” möglich macht. Und egal wie hoch die Summe am Ende ist – DAS, was einer Bank, einem Investor dem Vermieter oder Geschäftspartner wichtig ist, ist die Perspektive und Überzeugung,  “wenn alle Ihren Teil dazu beitragen”, es die Chance des Erfolges erhöht. Wenn ich also in der Lage bin, jedes Gewerk dazu zu bringen mich zu unterstützen und GROSS zu denken, würde es am Ende nicht nur funktionieren sondern alle wären Teil einer Erfolgsgeschichte, made in Germany.

 


Das war die Vision – Das war und ist mein Auftrag!

12 weitere, lange und mühsame Monate sollten mich und meine Überzeugung auf die Probe stellen. 14 mal pitchen – bei Banken und Investoren; mehrseitige Selbstauskünfte in 14 verschiedenen Ausführungen, mal brutto mal netto mal “L -M -A -A”- gefühlt bin ich 1 Jahr lang splitterfaser-nackt durch die Gegend gelaufen. Das war der Zeitpunkt, wo ich angefangen habe “Selbstgespräche zu führen”. Wie in einem schlechten Film habe ich mir während der Autofahrt zu “einem neuen Versuch eine Finanzierung zu bekommen” zugeredet, “dass ich es dieses Mal schaffe. Dass das bisherige “Scheitern” dazu gehört, weil es mich formt, meinen Unternehmergeist robust macht und auf das vorbereitet, was die Zukunft mit mir vor hat. Dass jeder erfolgreiche Mensch schließich eine Geschichte braucht und der Erfolg eben nicht vom Himmel regnet. Dass jedes Scheitern und damit zu verstehende “Stufe nach unten” wiederum “eine potentielle Stufe nach oben”- zum Erfolg- bedeutet”. Und nachdem ich die Welt erobern wollte, musste ich eben erst mal ganz tief runter. Immer wieder hatte ich die Gesichter vor Augen, von den Menschen die bis dahin mein Feuer teilten, die fest an mich und an das Beauty Carousel glaubten. Menschen, die bereit waren auf Gewinn zu verzichten um das Unmögliche möglich zu machen. Menschen, die mir ihr Versprechen gaben sich auf ein Experiment einzulassen von dem klar war, dass es nur einen Versuch gab! HOP oder TOP. Eigentlich “unverständlich”, dass eine Bank da nicht einfach so mitmachte 😉 Ich wußte nur, “ich habe es gesehen – also wird es sein!” Und damit das Bild noch “greifbarer” ist, wurde die Visualisierung auf den Grundriss meiner Immobilie angepasst. Verblüffend, oder?

 

Nach der ein – oder anderen Flasche Wein und gefühlt 100.000 Stoßgebeten zum Himmel später, saß ich in der Wirtschaftstreuhand München, vermittelt durch die IHK -zu einem Gründungs- Coaching. Ich dachte mir – “ich brauche einen Übersetzer. Jemanden, der die Sprache der Banken spricht und mir hilft meine Vision so zu formulieren, dass eine Bank- gerne auch ohne Emotionen- das Potential erkennt und die Chance wittert. Jemand mit Erfahrung und Feuer im Hintern. Jemand, der genau weiß was er tut.” Dieser “Jemand” bestand das 1. Mal aus einer “Mann- Frau” Kombination. Andreas WEIN-berger und Johanna GÖTT-lich. Wie witzig ist bitte diese Fügung? Ich sollte einfach bei diesen beiden, sagenhaften Menschen am Tisch sitzen und gefühlt im Schlaf -aber mit mehr Überzeugung denn je meine Idee vorstellen. Die Antwort zu meinen damaligen Pitch von Herrn Weinberger war: “Und wo genau, soll ich sie jetzt coachen, Frau Skorbier?”. Damit hatte er mein Vertrauen! 😉 “Ich brauche Sie als Türöffner”, habe ich gesagt. “Ich brauche eine Empfehlung – eine Bank die an mich glaubt.”

 



Der lang ersehnte Wendepunkt

…in der damaligen, mittlerweile fast 2 Jährigen Geschichte. Ich hatte durch Empfehlung Herrn Weinbergers den 15. und vorerst letzten Pitch bei der Kreissparkasse München – Starnberg – Ebersberg. Meine Finanzierungsberaterin und neue Heldin, Frau Krex hat es gemeinsam mit der Wirtschaftstreuhand vollbracht, dass die KSKM, KFW, LFA und BayernLB gemeinsam das Projekt einer Finanzierung möglich machen wollten. Wie viele Male hatte ich mir diesen Moment vorgestellt -… “das Telefon klingelt und eine Stimme sagt: “Herzlichen Glückwunsch Frau Skorbier, die Bank gibt grünes Licht. Sie haben die Finanzierung!” Beim Gedanken daran hätte ich Sturzbäche flennen können. Und dann war dieser Moment da: … “das Telefon klingelte, das Display zeigte die erwartete Nummer. Ich nahm das Telefonat an und die mittlerweile wohlbekannte Stimme von Frau Krex sprach aus, was ich zuvor hunderte Mal im Kopf durchspielte. Zu aller Überraschung war ich zwar freudig aber keinesfalls den Tränen nahe. Es war wie bei dem Versuch schwanger zu werden und nach unzähligen Versuchen endlich den positiven Test in den Händen zu halten. Ich dachte nur ” wo zum Geier bekomme ich jetzt die Barbier-Stühle her, die ich so schön hab zeichnen lassen”?! :-)))

Der Startschuss und Beginn

…der eigentlichen Challenge. Nun war ich schwanger – mit dem Baby “Beauty Carousel”. Und ich hatte nur wenige Monate das Kind gesund zur Welt zu bringen. Bis dahin waren viele Monate vergangen. Angebote von beispielsweise dem Schreiner, der die Karussell Konstruktion bauen sollte, sowie der Firma für den Ausbau der Ladenfläche- waren nicht mehr aktuell und konnten nicht wie geplant eingesetzt werden, weil die damalige Auftragslage mein vorgegebenes Zeitfenster nicht möglich machte. Jetzt musste ich die  JOKER “bester Nachbar der Welt” & “Schicksal” ziehen. So kamen zwei weitere, wichtige Schlüsselfiguren, nämlich Manni Stangl von StanglBau GmbH und Stephan Pokorny von “IhrSaloneinrichter” hinzu. Beide verbindet das Motto “Ein Mann – Ein Wort”. Sie haben wahre Wunder vollbracht und maßgeblich dazu beigetragen, dass das Beauty Carousel eine Bühne bekommt und dank Stephan Pokorny auch künftig auf der ganz Welt gebaut werden kann. Er ist sozusagen das Zahnrad der Maschinerie die die Zukunft formt & I-Haus liefert den digitalen Motor!

 

 

 

Diese beiden und alle bereits genannten Menschen, Traumrealisierer und zugleich erfahrenen Geschäftsleute haben all ihr Wissen, Ihre Erfahrung, Ihre Begeisterung, Ihre besten Kontakte und Ihre ganze Leidenschaft investiert um meinen Traum zu verwirklichen und damit ein Teil davon zu werden!Und das ist der eindeutige Beweis, aus Gedankenkraft wird Materie! E VOILA!

links die Visualisierung und rechts das Original oder andersrum?! 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

So auch Nils Zambanini, der es geschafft hat mit der Firma DORNBRACHT unsere Fußbecken vollautomatisch zu steuern und in das iHaus Smart- Home Netz anzubinden. Die Firma BOSCH SIEMENS HAUSHALTSGERÄTE, die ihre TOP aktuellen, Smart-Home fähigen Geräte zur Verfügung stellen, um eine neue Ära einzuläuten und unsere Küche von Herrn Pokorny als wahres Prachtexemplar zu vervollständigen. Das Einrichtungshaus BÖHMLER IM TAL, die mit ihrer Verlegekunst alle Register vom perfekten Handwerk gezogen haben. Heitz- und Sanitärmeister MICHI HALLERMEIER, der mir meine größte Angst nahm “kein warmes Wasser zu haben” und mir den ersten Tanz im Beauty Carousel schenkte. Lea Richter von PERNOD RICARD DEUTSCHLAND, die es ermöglichen unsere Kunden mit einen Beauty Carousel Welcome- Drink “Lillet Wild Berry” zu begrüßen. MINI München, die uns bei so vielen Aktionen mit ihrer tatkräftigen Unterstützung für unseren Mut belohnen. PHILIPS HUE (mit dem Einsatz von Robert Klug) ohne die unser Beauty Carousel nicht bunt leuchten könnte. Martin Kreuth von der CCMValue, dem ich regelmäßig ein Ohr abkaue um Events zu realisieren und die App zu verbessern um unser System skalierbar zu machen. Markus Kuchler, der mit seiner Erfindung UDOQ dafür sorgt, dass alle Geräte mit Energie versorgt werden. Mischa Kunz, der mir als Geschäftspartner und Mentor seit letztem Jahr die Ruhe gibt und hilft den Fokus nicht zu verlieren und last but not least meine Freunde, Familie und besten Kindern auf diese Planeten, – die alles dulden und mir die Kraft geben JEDEN TAG weiterzumachen.

Ohne EUCH ALLE, ohne unsere Mitarbeiter und ohne unsere tollen Kunden wäre dieser Traum nicht möglich!

Ein Traum, der nun die nächste Stufe erklimmen soll. Denn nach über einem Jahr Erfahrung, Feinschliff und Ausrichtung des Konzeptes wollen wir wachsen, und wie einst formuliert die Welt erobern! Gemeinsam mit allen möchte ich vollenden, was ich begonnen habe. Zurückgeben, was ICH versprochen habe. Daher dieser Artikel, der um die Welt gehen soll, unsere Reichweite erhöhen und der Fügung seinen Tribut zollen.

MEIN DANK IST ZUGLEICH AUCH MEINE MOTIVATION DER ERWEITERTEN GEDANKENKRAFT!

 

 

 

 

Beauty carousel

Produkt kaufen